Innere Medizin

Innere Medizin

 

Die Abteilung für innere Medizin befasst sich mit den Krankheiten der inneren Organe (Lunge, Magen, Darm, Herz, Leber, Nieren, u.a.), Infektionserkrankungen (Druse, Endoparasiten, Viruserkrankungen, etc.), Haut- und Muskelerkrankungen, endokrinologische Erkrankungen und Fohlenkrankheiten. Damit umfasst die innere Medizin auch die gesamte Intensivmedizin.

 

 

Allgemeines- internistische Abteilung

In der Pferdeklinik Burg Müggenhausen wird die „Innere Abteilung“ von einem hochspezialisierten Team gebildet: Dr. Rosa Barsnick, Diplomate ACVIM und ECEIM, Fachtierärztin für Innere Medizin der Pferde (Leitung und Ausbildung), TÄ Nina Weltrich (in Ausbildung zur FTÄ Innere Medizin) und Jenni Wesling (leitende TFA in der Inneren Medizin und Intensivmedizin).


 

Leistungsdiagnostik

Sportpferde sind in den verschiedenen Sparten der Reiterei großen Belastungen ausgesetzt. Sei es Dressur, Springen oder Galoppsport, immer ist die optimale körperliche und geistige Leistungsbereitschaft notwendig.


 

Isolationsstation

Falls Pferde unter ansteckenden Krankheiten leiden, können wir sie professionell unter Quarantäne stellen. Diese moderne Einheit besteht aus zwei getrennt liegenden geschlossenen Boxen mit jeweils einem eigenen Zugang über ein Schleusensystem und einem gemeinsamen Vorbeitungsraum.


 

Herzuntersuchungen

Erkrankungen des Herz Kreislauf Apparates stellen beim Pferd nach den Erkrankungen des Bewegungsapparates und der Atemwege die häufigsten Ursachen für einen Leistungsabfall dar.


 

Einfach nur ein Kreuzverschlag?

Steifer Gang, Rückenschmerzen, harte Kruppe, Stehenbleiben oder gar Festliegen und Schwitzen – der „Kreuzverschlag“ kann beim Pferd zu milden bis schweren Symptomen führen und besonders schmerzhaft sein.


 

Gastroskopie (Magenspiegelung)

Wann wird eine Gastroskopie notwendig? Welche Symptome geben Hinweise auf eine Magenerkrankung? Mit einer Gastroskopie lassen sich Erkrankungen des Magens und des Anfangsabschnitts des Dünndarms (Duodenum) diagnostizieren.


 

Equines Metabolisches Syndrom - EMS

Das Equine Metabolische Syndrom ist eine auch in Deutschland immer häufiger diagnostizierte Stoffwechselstörung bei übergewichtigen Pferden und Ponys mit Hufrehe.


 

Equine Infektiöse Anämie (EIA)

Die EIA wird auch als „Ansteckende Blutarmut der Einhufer“ bezeichnet und ist eine virusbedingte Erkrankung des Blutes und der blutbildenden Organe. Das Anämievirus gehört zur Familie der Retroviren und ist nur für Einhufer (Pferde, Esel, Maultiere, Maulesel, Zebras), nicht aber für andere Tierarten infektiös.


 

Druse - Streptococcus equi equi

Druse – ein Wort, bei dem in vielen Reitställen die Panik ausbricht. Warum Panik jedoch nicht die richtige Reaktion ist...


 

Atypische Weidemyopathie

Atypische Weidemyopathie Fragt man einen Pferdebesitzer nach einer typischen Muskelerkrankung beim Pferd, kommt den meisten sicher zunächst der sogenannte „Kreuzverschlag“ in den Sinn.


 

Atemwegserkrankungen

Das Pferd ist ein Athlet und seine sportlichen Möglichkeiten sind im Allgemeinen gegenüber anderen Tiere wesentlich höher anzusiedeln. Um eine optimale Leistung zu erzielen sind eine einwandfreie Gesundheit sowie eine vollkommene Koordinierung zwischen den verschiedenen Organsystemen wie dem Fortbewegungssystem, dem Herz- Kreislaufsystem und dem Atmungssystem von Nöten.